Informationen zum Start der Klassen 5-8

aktualisiert am 27.05.2020

Liebe Eltern,

den Elternbeiräten sind heute die Stundenpläne, ein Informationsschreiben, die Hygieneregelungen sowie die Buspläne zugegangen. Wir bereits angekündigt, erachten wir ein rollierendes System nicht für sinnvoll und bieten deshalb allen Schülerinnen und Schülern ein verlässliches Unterrichtsangebot an mindestens zwei Wochentagen an, das mit den Fernlernangeboten verzahnt wird. Die entsprechenden Informationen finden Sie auch hier um Downloadbereich.

Fahrplan zur weiteren Öffnung der Schule nach den Pfingstferien

aktualisiert am 14.05.2020

Liebe Eltern,

wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Konzeption zur weiteren Öffnung der Schule für die Klassen 5-8 nach den Pfingstferien. Das Ziel soll sein, dass alle Schülerinnen und Schüler Präsenzunterricht erhalten, die mit den Fernlernangeboten verzahnt werden. Dabei soll für die Kinder und deren Familien ein möglichst planbares und kontinuierliches Angebot gemacht werden. Für die Umsetzung sind folgende Kriterien anzulegen:  Der Infektionsschutz, also die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen, die Raumkapazitäten der Schule sowie Personalressourcen. Wir möchten, dass die Kinder wöchentlich zu festen Zeiten in der Schule sind und werden kein rollierendes System einsetzen. Das Konzept wird am Dienstag, 19.05. 2020, in einer Videokonferenz mit dem Elternbeirat besprochen und anschließend erhalten Sie dann alle notwendigen Informationen und die Stundenpläne. Wir haben das bereits mit den Busunternehmen abgeglichen, so dass die Schülerbeförderung zu den geplanten Tagen und Zeiten in jedem Fall gesichert ist.

Informationen zur eingeschränkten Öffnung ab 04.Mai

aktualisiert am 27.04.2020

Für den Betrieb der Schulen ist die Einhaltung der Hygienevorgaben zum Infektionsschutz unerlässlich. Dazu gehört unter anderem das Abstandsgebot, so dass geteilte Klassen auf eine größere Anzahl von Räumen verteilt werden müssen. Daraus wird bereits deutlich, dass ein Unterrichtsangebot im Schulgebäude auf längere Sicht nur eingeschränkt möglich sein wird.
Die Schülerinnen und Schüler werden über die Hygieneregeln aufgeklärt und es sind in den Räumen Waschgelegenheiten, Seife und Einweghandtücher vorhanden. Das Tragen einer Alltagsmaske ist für die Teilnahme keine Vorgabe, sollte diese verwendet werden wollen, so kann dies natürlich erfolgen. Falls sich hier Änderungen im Rahmen der Corona-Verordnung ergeben, so ist diese natürlich entsprechend umzusetzen.
Deshalb geht es zunächst um die Prüfungsvorbereitung für die Abschlussklassen, die jetzt Prüfung machen und um ein Angebot für die Prüfungsklassen des nächsten Schuljahres. Der Unterricht besteht weiterhin aus einer Kombination aus Präsenz- und Fernlernangeboten. Die Klassen unterhalb der Abschlussklassen sollen weiterhin online mit von den Lehrkräften zusammengestellten Aufgaben unterrichtet werden.
Die Prüfungsvorbereitung hat absoluten Vorrang, deshalb beschränkt sich das Unterrichtsangebot in den zehnten Klassen bzw. in neunten Klassen bei Schülerinnen und Schülern mit dem Ziel des Hauptschulabschlusses auch auf die Fächer der schriftlichen Prüfung Deutsch, Mathematik und Englisch. In den neunten Klassen kommen die Fächer des Wahlpflichtbereichs (Technik, AES und Französisch) hinzu.

Auch wenn die bisher geltenden Einschränkungen gelockert wurden, kann nicht davon ausgegangen werden, dass wir den Unterrichtsbetrieb wieder so aufnehmen können, wie er bis zur Schulschließung noch stattgefunden hat. Auch wird abzuwarten sein, welche Auswirkungen diese Lockerungen auf die Infektions – bzw. Reproduktionszahlen haben und ob auf dieser Grundlage dann überhaupt über weitere Öffnungen entschieden werden kann. Die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler werden auch weiterhin den Unterricht als Fernlernangebot wahrnehmen müssen.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Elternbrief, der hier auch zum Download verfügbar ist.

Informationen zu den Schulschließungen - aktueller Stand

aktualisiert am 19.04.2020

Wann beginnt der Wiedereinstieg in den Schulbetrieb?

Der Schulbetrieb in Baden-Württemberg startet am Montag, den 4. Mai, allerdings zunächst schrittweise und eingeschränkt.

Zuerst werden diejenigen Schülerinnen und Schüler an den allgemein bildenden Schulen beginnen, welche die Abschlussprüfung in diesem oder im nächsten Jahr ablegen werden. Auch die Abschlussklassen an den beruflichen Schulen werden ab dem 4. Mai wieder in den Schulbetrieb einsteigen.

In einem nächsten Schritt - zeitlich versetzt - sollen auch die Grundschulen und dort die Viertklässler den Betrieb aufnehmen. Die Entscheidung darüber, wann die Viertklässler starten werden, steht noch aus. Diese Entscheidung müssen wir sehr gut abwägen, vor dem Hintergrund der größeren Herausforderungen bei den Abstands- und Hygieneregeln.

Die Details dieser Entscheidungen werden wir nun weiter konkretisieren, hier werden wir gemeinsam mit den kommunalen Landesverbänden, Schulträgern und allen weiteren beteiligten Partnern sprechen und die offenen Fragen gemeinsam lösen. Zentrale Voraussetzung für den Einstieg ist die Einhaltung der strikten Abstands- und Hygieneregeln.

Was gilt für Risikogruppen?

Personen, die Risikogruppen angehören, werden geschützt. Lehrkräfte, die aufgrund ihres Alters, von Vorerkrankungen oder einer Schwangerschaft eben diesen Risikogruppen angehören, werden vorerst nicht vor Ort in der Schule eingesetzt.

Das gilt ebenso für Schülerinnen und Schüler, die selbst oder deren Eltern, Geschwister oder weitere im Haushalt lebende Personen zu Risikogruppen gehören. Wenn diese den Schulen unbürokratisch und ohne Attest melden, dass ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule gehen kann, müssen sie nicht in die Schule kommen. Die Versorgung mit Unterrichtsmaterialien kann dann von den Lehrkräften übernommen werden, die weiterhin von zu Hause ihren Dienst versehen. Gesundheitsschutz geht vor.

Wird die Notbetreuung erweitert?

Die Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und an den weiterführenden Schulen wird weiter aufrechterhalten und ausgeweitet: Schüler der siebten Klasse werden in die Notbetreuung mit einbezogen. Darüber hinaus sollen auch Eltern, die aufgrund ihres Berufes einen bestätigten Bedarf haben, diese in Anspruch nehmen.  

Diese Schritte sind notwendig, wenn in den kommenden Wochen das wirtschaftliche Leben wieder hochgefahren werden soll und somit mehr Menschen wieder in einem Präsenzbetrieb arbeiten werden. Hierzu werden aktuell die konkreten Regelungen ausgearbeitet.

Gelten die Hygiene- und Abstandsregeln auch für den Weg zur und von der Schule?

Ja, auch im öffentlichen Nahverkehr müssen die Abstandsgebote eingehalten werden und entsprechend müssen Busse oder Bahnen vorgehalten werden. Hier sind wir bereits in intensiven Gesprächen mit den für die Schülerbeförderung verantwortlichen Stadt- und Landkreisen sowie dem Verkehrsministerium

Finden die Pfingst- und Sommerferien wie geplant statt?

Ja, sowohl die Pfingst- als auch die Sommerferien finden regulär statt. Eine Kürzung oder Streichung steht nicht zur Debatte, da eine solche Maßnahme letztlich mehr Probleme schaffen als lösen würde.

Das Kultusministerium arbeitet bereits an Konzepten für Zusatzangebote, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglichen werden, versäumten Lernstoff wieder aufzuholen. Wir werden alles dafür tun, dass den Schülerinnen und Schülern durch die aktuelle Situation kein Nachteil entsteht. Hier werden wir pädagogisch sinnvolle und faire Lösungen finden.

Gibt es Noten während der Schulschließung, und wird das Wissen, das beim heimischen Lernen erworben wird, benotet?

Grundlage für die Leistungsbewertung in einem Unterrichtsfach sind alle vom Schüler im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen (schriftliche, mündliche und praktische Leistungen). So sieht es die Notenbildungsverordnung vor. Da die Corona-Verordnung bis zum Ablauf des 19. April 2020 den Unterrichtsbetrieb an den öffentlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft untersagt, findet in diesem Zeitraum auch keine Feststellung von Leistungen der Schülerinnen und Schüler statt. Es gibt also während der Zeit der Schulschließung keine Noten.

Ausdrücklich gewünscht und gefordert ist jedoch, Lernmaterialien zur Verfügung und auch Haus- bzw. Lernaufgaben zu stellen, damit die Rückkehr zum Unterricht mit möglichst geringen Verzögerungen bestmöglich gelingen kann.

Da die Voraussetzungen für das heimische Lernen sehr unterschiedlich sind, wird von der Schule , auch nach Unterrichtsbeginn nicht überprüft und benotet, welches Wissen und welche Kompetenzen sich die Schülerinnen und Schüler während der unterrichtsfreien Zeit selbst erarbeitet haben. Angesichts der sehr unterschiedlichen IT-Ausstattung der Schülerinnen und Schüler und den Unterschieden in der häuslichen Unterstützung würde eine Leistungsbewertung der Chancengleichheit widersprechen. Nicht ausgeschlossen ist hingegen, dass dieses Wissen im wieder stattfindenden Unterricht behandelt und dann zum Gegenstand von Klassenarbeiten oder schriftlichen Wiederholungsarbeiten gemacht wird. 

Unser grundlegendes Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler faire Bedingungen erhalten und durch die aktuelle Situation nicht benachteiligt werden.

Was gilt es für Schulgeldzahlungen an Schulen in freier Trägerschaft während der Corona-bedingten Schulschließungen zu beachten?

Da die Schulen in freier Trägerschaft den Unterrichtsbetrieb - wenn auch in anderer Form - weiterhin aufrecht erhalten, haben sie grundsätzlich auch weiterhin einen Anspruch auf Schulgeldzahlungen. Eine generelle Aussage zur Verpflichtung zur Weiterzahlung des Schulgelds ist allerdings nicht möglich, da diese vom jeweiligen individuellen Schulvertrag abhängig ist. Die konkrete Ausgestaltung kann von Schule zu Schule variieren. Die Schulen in freier Trägerschaft halten ebenso wie die öffentlichen Schulen auch während der Coronavirus-bedingten Schließung der Schulen das schulische Angebot aufrecht, etwa durch Aufgaben und Lernmaterialien sowie elektronische und sonstige Unterstützung und Hilfestellungen. Vor diesem Hintergrund ist - ungeachtet von vertraglichen Besonderheiten im Einzelfall - grundsätzlich davon auszugehen, dass die Schulen in freier Trägerschaft auch weiterhin die von ihnen vertraglich geschuldete Leistung erbringen und Eltern somit auch weiterhin verpflichtet sind, dafür das entsprechende Schulgeld zu zahlen.

Quelle: https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/FAQS+Schulschliessungen

„BITTE MELDET EUCH!“ - Kirche ruft Schüler zur aktiven Nachbarschaftshilfe auf.

aktualisiert am 26.03.2020

Mit einem Aufruf wenden sich Weihbischof Thomas Maria Renz und die Verantwortlichen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart für die Caritas sowie für Schulen und Jugendarbeit an die Schülerinnen und Schüler: „Wir bitten die Jugendlichen, sich bei ihrer Kirchengemeinde vor Ort zu melden, um unkompliziert Alltagshilfen insbesondere für ältere Gemeindemitglieder zu leisten“, sagt Weihbischof Renz, der auch Leiter der diözesanen Hauptabteilung Jugend ist.

Dabei könne es um Einkäufe ebenso gehen wie darum, Medikamente in der Apotheke zu besorgen oder mit dem Hund nach draußen zu gehen. „In der jetzigen Zeit benötigen wir viele helfende Hände, die bei aller gebotener Vorsicht und unter Einhaltung der hygienischen Anforderungen dafür sorgen, dass niemand aus dem Blick gerät“, so der Weihbischof weiter. Bereits jetzt würden sich vor Ort viele Mitglieder in den Kirchengemeinden mit kreativen Ideen um ihre Mitmenschen kümmern. „Ihnen allen gilt mein herzlicher Dank und Gottes Segen für ihre aktiven Zeichen der Nächstenliebe in Zeiten dieser herausfordernden Krise.“

„Wer vor Ort keinen Ansprechpartner findet, kann sich auch bei unserer Aktion ‚Wir sind da‘ online melden. Wir vermitteln dann vor Ort.“ Die Informationen dazu finden sich im Internet unter www.wir-sind-da.online.

Angebote des Ganztagsbereichs

aktualisiert am 20.03.2020

Liebe Schülerinnen und Schüler,

der Ganztagsbereich möchte für euch auch Ideen während der Schulschließung bereitstellen. Schaut doch mal auf der Seite des Ganztagsbereichs vorbei, dort gibt es (Bastel)- Ideen zum Download.

Aktuelle Informationen

aktualisiert am 19.03.2020

Unsere Schulseelsorgerin Frau Englert-Haisch möchte Ihnen ein Angebot machen. Bitte beachten Sie die PDF bei den Downloads.

Es gab gestern eine erste Telefonkonferenz mit dem Krisenstab des Kultusministeriums. Das Land hat noch keine endgültige Entscheidung zur Frage der Abschlussprüfungen getroffen. Hier hoffe ich auf eine zeitnahe Information hinsichtlich der Entwicklungen.

Ich mache Sie auf eine Warnmeldung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik aufmerksam. Dabei geht es um Webseiten, die angeblich Infektionsverläufe in Echtzeit anzeigen. Es wird dringend empfohlen, solche Seiten nicht aufzusuchen, da hier Schadsoftware im Hintergrund auf dem PC installiert wird,

Klassenfahrten, Ausflüge, Orientierungstage etc.im In- und Ausland sind derzeit bis zum Schuljahresende abzusagen. Des Weiteren dürfen keine neuen Fahrten vereinbart werden.

Im Moment stellt für mich der 19. April als Ende der Schulschließungen ein reines Verwaltungsdatum dar und ich stelle im Moment Überlegungen an, inwiefern wir, sollte die Schließung aufrechterhalten werden, mit unseren Schülerinnen und Schüler Kontakt halten und auch „Unterricht“ abhalten könnten. Ich teste gerade einen Dienst, der es kostenlos erlaubt mit bis zu 100 Teilnehmerin bis max. 40 Minuten Videokonferenzen abzuhalten. Sobald hier entsprechende Erfahrungen vorliegen, erhalten Sie weitere Informationen.

Angebot einer Notfallbetreuung

aktualisiert am 16.03.2020

Liebe Eltern,

eine Notfallbetreuung wird für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und der Klassenstufen 5 und 6 eingerichtet, deren Eltern bzw. Erziehungsberechtigte im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten.

Zur kritischen Infrastruktur zählen insbesondere die Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten), die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), die Sicherstellung der öffentlichen Infrastruktur (Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung) sowie die Lebensmittelbranche.

Grundvoraussetzung ist dabei, dass beide Erziehungsberechtigte der Schülerinnen und Schüler, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind.

Wir bieten diese Notfallbetreuung zunächst bis zu den Osterferien täglich von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr an.

Ausgeschlossen von der Notbetreuung bleiben Kinder, die in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder sich in einem Risikogebiet befanden, ferner Kinder, die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhter Temperatur zeigen.

Bitte melden Sie Ihr Kind mit diesem Anmeldeformular an der Schule an.

Informationen zur Schulschließung ab Dienstag, 17.03.2020

aktualisiert am 15.03.2020

Liebe Eltern,

die Landesregierung hat beschlossen, alle Schulen in Baden-Württemberg ab Dienstag, den 17.03.2020 vorsorglich zu schließen, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen und vor allem die Menschen zu schützen, für die die Infektion lebensbedrohlich sein kann.

Die Schülerinnen und Schüler der Franz von Assisi-Schule sollen auch für die Zeit der Schließung weiterlernen können und auch die Prüfungsvorbereitungen sollten weitergehen. Daher gehen wir für die Zeit der Schulschließung wie folgt vor:

Die KlassenlehrerInnen bzw. KernfachlehrerInnen senden Aufgaben über die Plattform Filr bzw. per Mail. Die unterrichtenden Kolleginnen und Kollegen vermerken zu den Aufgaben, bis wann sie erledigt sein müssen, bzw. wie der Rücklauf aussehen soll. Falls die FachlehrerInnen einen Rücklauf wünschen, sollte hierfür bei der Aufgabenstellung ebenfalls der Filr oder die gültige Dienstmailadresse genutzt werden.

Auf der Startseite unserer Homepage werden aktuelle Informationen seitens der Schulleitung fortlaufend veröffentlicht. Bitte nutzen Sie diese Informationsmöglichkeit regelmäßig. Sie erreichen das Sekretariat unter fva@franz-von-assisi-schule.de und die Schulleitung unter rektor@franz-von-assisi-schule.de. Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat nur vormittags besetzt ist.

Der Kontakt mit den Lehrerinnen und Lehrern per Mail ist ein weiterer Kommunikationsweg, der genutzt werden kann. Die Dienstadresse ist wie bei den Mailadressen der Schülerinnen und Schüler zusammengesetzt aus Anfangsbuchstaben des Vornamens + Nachname@franz-von-assisi-schule.de

Wir hoffen, dass wir auf die Art und Weise die Zeit der Schulschließung gut überstehen und trotzdem ein schulisches Lernen und auch eine Prüfungsvorbereitung, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, möglich ist.

Ihnen allen eine gute Zeit, Gottes Segen und bleiben Sie gesund.

Das Land Baden-Württemberg schließt Schulen bis 17.April

Letzte Aktualisierung: 13.03.2020

In Baden-Württemberg werden ab DIENSTAG bis zum Ende der Osterferien alle Schulen geschlossen sein. Das teilte Ministerpräsident Kretschmann eben auf der Pressekonferenz mit.

Hier finden Sie die Pressemitteilung zum Download.

Maßnahmen im Falle einer Schulschließung

Liebe Eltern,

das Kabinett berät heute Nachmittag in einer Sondersitzung über eine mögliche flächendeckende Schließung der Schulen und Kindertagesstätten. Sollte dieser Fall eintreten, so wird es voraussichtlich zu einer Schließung bis zu den Osterferien kommen. Das Kultusministerium wird dahingehend dann auch weitere Informationen zur Verfügung stellen. Dazu informieren Sie sich bitte auf der Homepage unter www.km-bw.de.

Wir werden weiterhin über die Elternvertreterinnen und Elternvertreter mit Ihnen in Kontakt treten und entsprechende Informationen, soweit sie für die Allgemeinheit von Bedeutung sind, auf der Schulhomepage kommunizieren.

Alle Schülerinnen und Schüler haben bei uns Zugang zur Plattform FILR und zu ihrer Schulmailadresse. Die Anmeldedaten sind die gleichen, mit der sich Ihr Kind bei uns im Netzwerk anmelden muss. Die Mailadresse hat immer den gleichen Aufbau:

Erster Buchstabe des Vornamens + Nachname@franz-von-assisi-schule.de

Das Postfach der Schulmailadresse Ihres Kindes ist erreichbar unter:

https://141.10.48.50:51443/gw/webacc (bei Anzeige einer unsicheren Verbindung trotzdem bestätigen!)

Die Plattform FILR ist erreichbar unter:

https://filr.franz-von-assisi-schule.de

Dies geben Sie genau so in die Adresszeile Ihres Internetbrowsers ein

Hier finden Sie eine Kurzanleitung für den FILR zum Download.

Über diese Kommunikationswege werden die Klassen- und Fachlehrkräfte Material und Aufgaben für die Zeit der Schließung bereitstellen.

Ihre Anfragen reichen Sie bitte über Ihren Elternvertreter ein bzw. kontaktieren mich in dringenden Fällen direkt. Die Mailadresse finden Sie auf unserer Schulhomepage. Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern für die kommenden Wochen alles Gute und Gottes Segen.

Sehr geehrte Eltern und Bedienstete,
bitte beachten Sie hinsichtlich des Besuchs der Schule folgende Hinweise:

Das Gebiet "Südtirol" wurde am 05.03.2020 in die Liste der Risikogebiete neu aufgenommen.

Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte.

(Stand: 06.03.2020, 10:56 Uhr)

Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.

Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.

Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.

Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen - unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Besuchen Sie diesbezüglich auch die Homepage des Kultusministeriums und des Ostalbkreises:

www.km-bw.de

www.ostalbkreis.de

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