Schulfest 2.0

Es war wiederum ein Gemeinschaftsprojekt: Schulleitung, Lehrkräfte, Eltern, SMV, Ganztagsbereich und der Förderverein hatten eine Neuauflage des Schulfestes geplant. Neben bewährter Verpflegung durch die Fünft- und Sechstklasseltern, trat der Förderverein gleich in doppelter Hinsicht in Erscheinung.

Das Schulfest als Abschluss des Jahres und der Projekttage war sicherlich eine Intention der Vorplanungen. Insofern konnten die Gäste auch einige Ergebnisse bewundern, die SMV hatte sich in ihrem Projekt mit der Ausrichtung einer Spielstraße für die kleinen Gäste beschäftigt. Sogar eine große Hüpfburg konnte für diesen Anlass organisiert werden. Schon lange hatte sich Schulleiter Stefan Willbold um die Ehemaligenarbeit Gedanken gemacht. Nun fand im Rahmen des Schulfestes unter der Schirmherrschaft des Fördervereins erstmals ein Ehemaligentreffen statt. Von den Abgängern des Jahrgangs 2006 hatten sich über 40 zum Treffen angemeldet und waren auch gekommen. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung und einer Führung durch die neuen Gebäudeteile und Räumlichkeiten war gemütliches Beisammensein angesagt. Dabei wurden Erinnerungen ausgetauscht und die Begegnung mit ehemaligen Lehrkräften ermöglichte darüber hinaus die launige Atmosphäre des Abends. Ein gelungener Auftakt für die Ehemaligenarbeit und weitere Treffen in den kommenden Jahren. Der Chor unter der Leitung von Sabine Albrecht und Beate Püll trug dazu ebenso bei wie die Schulband mit ihrem Bandleader Markus Weber. Obwohl deren Mitglieder bereits in der Vorwoche als Zehntklässler entlassen wurden, ließen es sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler nicht nehmen, nochmals bei diesem Anlass aufzutreten. Das SchülerCafé-Team, welches im Rahmen einer Kooperation mit der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) ausgebildet wird, wünschte sich schon lange einen Verkaufsstand auf dem Schulgelände. Dieser Traum konnte nun realisiert werden. Mit vereinten Kräften wurde der Stand aufgebaut, gestrichen und am Abend des Schulfestes in Betrieb genommen. Ohne die Unterstützung des Fördervereins mit einer Spende von 1.000 Euro wäre dies nicht möglich gewesen.  

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